Windeldermatitis bei Babys: Ursachen, Symptome & Behandlung

17. März 2021
20 Min.

Der Begriff Windeldermatitis (Dermatitis ammoniacalis) bezeichnet unter anderem Rötungen oder eine wunde Haut am Po von Babys. In erster Linie wird der Hautausschlag durch das tägliche Tragen der Windeln und dem darin entstehenden feuchten Klima durch Urin und Schweiß verursacht. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie eine Windeldermatitis erkennen, behandeln und dieser vorbeugen können.


Inhalt:




Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wie sehen die Hautveränderungen bei Windeldermatitis aus?

Die Haut ist geschwollen und unscharf begrenzt gerötet. Beginnend vom Windelbereich kann sich der Ausschlag ausbreiten, zum Beispiel bis zur Innenseite der Oberschenkel oder zum Unterbauch. Darüber hinaus sind nässende Bläschen oder Schuppungen typisch.

Was sind die Ursachen für Windeldermatitis?

Vor allem das Tragen von Windeln ist häufig Ursache einer Windeldermatitis. Durch den luftdichten Bereich und feucht-warmen Nässestau wird die Haut am Po bei Babys und Kleinkindern strapaziert. Auch die mechanische Reibung der Windel sowie die Ausscheidungen greifen die sanfte Babyhaut an.

Ist Windeldermatitis ansteckend?

Windeldermatitis nicht, aber Windelsoor, eine Infektion mit dem Hefepilz Candida albicans. Leider ist es gar nicht so selten, dass sich auf der durch Windeldermatitis vorgeschädigten Haut eben diese Pilzinfektion breitmacht. Beispielsweise ist eine Übertragung des Soor von anderen Personen auf die Mundschleimhäute des Babys (Mundsoor) möglich, etwa von der stillenden Mutter, an deren Brustwarzen das Baby saugt. Vom Mund gelangen die Pilze dann über die Speiseröhre in den Magen-Darm-Trakt.

Handelt es sich um Windeldermatitis oder Windelsoor?

Bei einer Windeldermatitis ist die Schutzhülle der Haut beschädigt. Dadurch können sich Bakterien und auch Pilze (zum Beispiel der Hefepilz Candida albicans) leichter ansiedeln. Gelangen Pilze aus dem Darm auf die Babyhaut und lösen an den betroffenen Hautstellen Entzündungen aus, sprechen Mediziner von Windelsoor.

Windeldermatitis – wann zum Kinderarzt?

Ein wunder Po lässt sich im Regelfall gut selbst behandeln, auch mit Hausmitteln. Bei starken Beschwerden (zum Beispiel offenen oder blutenden Stellen) jedoch, dem Verdacht auf einen Pilzbefall oder zur Abklärung, ob nicht etwa eine andere Erkrankung wie Neurodermitis vorliegt, sollten Eltern mit ihrem Kind einen Kinderarzt aufsuchen.

 

Mögliche Ursachen für einen wunden Po bei Babys

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist sehr empfindlich. Sie ist zum einen dünner und dadurch leichter reizbar als die von Erwachsenen. Zum anderen ist der sogenannte Säureschutzmantel, der die Haut vor dem Austrocknen und vor Krankheitserregern schützt, noch nicht komplett ausgebildet.

Vor allem in der Windelregion wird der zarten Babyhaut einiges abverlangt – die Windel reibt an der Haut, Stuhl und Urin reizen zusätzlich.

Ursachen für einen wunden Babypo auf einen Blick:



Windeln

Eine häufige Ursache der Windeldermatitis sind Plastikwindeln, die für ein feuchtwarmes Klima im Bereich des Pos sorgen. Der Grund: Sie sind meist wasser- und luftundurchlässig. Dadurch kann der Schweiß nicht verdunsten und Feuchtigkeit sowie Wärme stauen sich. Die oberste Schicht der Haut (Hornschicht) wird aufgeweicht und dadurch empfindlicher. Scheuert die Windel dann in diesem Bereich, wird die Schutzhülle der Haut beschädigt und es kommt zu Rötungen.

Mutter wickelt ihr Baby – es gibt vielfältige Ursachen für einen wunden Babypo

Umso wichtiger ist es, regelmäßig die Windeln zu wechseln. Im Durchschnitt sollte ein Säugling etwa sechs- bis achtmal innerhalb von 24 Stunden gewickelt werden — bei wundem Po öfter.1 Sobald Sie bemerken, dass Ihr Kind groß gemacht hat: Die Windel so schnell wie möglich wechseln. Danach den Babypo gut säubern und die neue Windel möglichst nicht zu straff anlegen. Vielleicht überlegen Eltern auch, auf Stoffwindeln umzusteigen. Diese sind atmungsaktiver und sorgen dadurch für ein trockeneres Klima.

Tipp: Freiheit für Windelpos!

Lassen Sie Ihr Baby nach dem Wickeln gerne noch ein bisschen “unten ohne” strampeln – gegebenenfalls unter einer Wärmelampe, bis die Feuchtigkeit nach dem Abwischen vollständig verdunstet ist. Das “Luftbad” wird dem strapazierten Babypo gut tun.

 

Urin und Stuhl

Neben Schweiß erhöht Urin die Feuchtigkeit in der Windel, was wiederum zu einer aufgeweichten Haut im Genitalbereich führt. Hinzu kommt: Werden die Windeln zu selten gewechselt, bildet sich aus dem Harnstoff, der im Urin enthalten ist, hautreizendes Ammoniak, das sich durch einen stechenden Geruch auszeichnet. Neben dem Urin gilt auch der Stuhl als weitere irritierende Substanz und somit als Mitverursacher eines Windelausschlags. Verantwortlich dafür sind vor allem enthaltene Verdauungsenzyme, welche die Babyhaut angreifen.

Unverträglichkeiten gegenüber verschiedenen Inhaltsstoffen

Ist der Säuremantel der Haut erst einmal angegriffen, besteht ein erhöhtes Risiko, dass manche Kinder dann auch bestimmte Pflegeprodukte nicht (mehr) vertragen. Inhaltsstoffe — wie Konservierungs- und Duftstoffe in Cremes, Seifen oder Feuchttüchern — können die empfindliche Babyhaut zusätzlich belasten. Mancher mag unter Umständen auch die verwendete Windelmarke als Grund für die Windeldermatitis in Verdacht haben. Dies gilt einigen Experten zufolge jedoch als sehr unwahrscheinlich, da die Hersteller auf die Verwendung nicht-allergener Inhaltsstoffe bei ihren Produkten setzen. Trotzdem schadet es nicht, versuchsweise auf andere Windeln umzusteigen.

Ernährungsumstellung

Auch eine Ernährungsumstellung beim Baby (etwa das erste Zufüttern von Karotten) kann zu verstärktem Wundsein führen. Ebenfalls eine Rolle spielen kann die Ernährung der stillenden Mama: Hat sie beispielsweise säurehaltige Lebensmittel, Himbeeren, Erdbeeren, Tomaten, Zitrusfrüchte oder Speisen mit scharfen Gewürzen gegessen, greift dies möglicherweise den zarten Babypo an, da das Baby Nahrungsinhaltsstoffe über die Muttermilch aufnimmt.3

Zahnen

Zum Durchbruch der ersten Milchzähne kommt es etwa um den 6. Lebensmonat herum.4 Das Baby produziert in dieser Zeit oft mehr Speichel, schläft nachts schlechter und ist unruhig. Zudem ist sein Organismus etwas anfälliger für Infekte. Zum einen, durch den körperlichen Stress, den das Zahnen mit sich bringt und zum anderen, da genau in diesem Alter auch langsam der Nestschutz (auf das Baby übergegangene Antikörper der Mutter) nachlässt. Infolgedessen kommt es häufiger zu beispielsweise Fieber, aber auch zu Durchfall, was wiederum das Risiko für einen wunden Po erhöht. Das Zahnen steht also oftmals in Verbindung mit einer Windeldermatitis, als sicherer Auslöser kann das Durchbrechen der Zähnchen jedoch nicht betrachtet werden.

Symptome: So macht sich eine Windeldermatitis bemerkbar

Entwickelt sich eine Windeldermatitis, sind – je nach Ausprägung – verschiedene Beschwerden möglich:

  • leichter Verlauf: Die Haut ist ein wenig entzündet und nur ein kleiner Bereich im Genital- oder Analbereich rötet sich. Stellen mit einer Ansammlung von Pickelchen sind möglich. Betroffene Babys verspüren eventuell beim Stuhlgang oder Wasserlassen brennende Schmerzen und sind in diesen Situationen weinerlich.
  • schwere Fälle: Die hellroten Pickel und die rissige Haut können sich großflächig bis auf die Innenseite der Oberschenkel ausbreiten. Das Baby ist zunehmend unruhig.
Windeldermatitis bei Baby

Wie lange die Symptome andauern, hängt von der Schwere der Infektion und der Behandlung ab. In der Regel jedoch ist die Hautreizung durch intensive Pflege des Pos nach wenigen Tagen wieder verschwunden.5 Verbessert sich der Hautzustand nicht deutlich, ist ein frühzeitiger Gang zum Kinderarzt empfohlen, um eine großflächige Ausbreitung sowie Komplikationen, wie die zusätzliche Hautinfektion durch Hefepilze (Windelsoor), zu vermeiden.

Windeldermatitis und Windelsoor: Den Unterschied erkennen

Tatsächlich sind die Hauterkrankungen Windeldermatitis und Windelsoor, der durch den Hefepilz Candida albicans ausgelöst wird, von Laien schwer voneinander zu unterscheiden. Bei beiden ist die Haut im Windelbereich entzündet und gerötet. Doch im Vergleich zur Windeldermatitis sind die Beschwerden – auch die Hautrötung und -entzündung – bei Windelsoor stärker.

Um Ihnen zumindest einen ersten Anhaltspunkt zu geben, hier die Unterschiede im Überblick:

Darstellung eines Babypos mit Windelsoor. Darstellung eines Babypos mit Windeldermatitis.

Krankheitsbild Windeldermatitis:

Symptome Therapie
  • flächenhaft geröteter Po
  • Haut leicht entzündet und rissig
  • teils nässende Pickel im gesamten Windelbereich (Genitalien, Gesäß, Leisten- und Gesäßfalten)
  • Baby meist unruhig, quengelig, hat Beschwerden beim Wasserlassen und Stuhlgang
  • mit geeigneter Behandlung gut selbst in den Griff zu bekommen
  • im Zweifel das Kind beim Kinderarzt vorstellen, um andere Hauterkrankungen auszuschließen

Krankheitsbild Windelsoor:

Symptome Therapie
  • wunder Baby-Po stärker gerötet und entzündet
  • Hautveränderungen können sich bis zum Bauch und den Beinen ausbreiten
  • scharf abgetrennter, flächiger Ausschlag, begrenzt durch rote Pickel oder Bläschen (Pusteln)
  • auch Hautfalten sind betroffen
  • verschreibungspflichtige Salben, um den Pilzerreger zu bekämpfen; Daher: Vorstellung beim Kinderarzt

Auch ein Blick in den Mund ist hilfreich: Häufig tritt Windelsoor in Kombination mit dem sogenannten Mundsoor auf.6 Die Entzündung wird durch denselben Erreger (Candida albicans) ausgelöst und sorgt für weißlich-graue Flecken auf Wangen oder Zunge. Beobachten Sie diesen Belag im Mundraum Ihres Kindes, sollten Sie daher auch ein Auge auf den Windelbereich haben und den Kinderarzt aufsuchen.

Wenn Sie unsicher sind, ob es sich um die Symptome einer leichten oder starken Windeldermatitis handelt oder ob sogar Windelsoor vorliegt, fragen Sie ebenfalls Ihren Kinderarzt um Rat. Zur Sicherung seiner Diagnose hat der Arzt die Möglichkeit, einen Abstrich der Haut durchzuführen und im Labor untersuchen zu lassen. Für die Behandlung der Pilzinfektion sind spezielle Salben nötig, die eine antimykotische Wirkung aufweisen.

Bei Windelsoor besonders auf Hygiene achten

Verwenden Sie, nachdem Sie den Intimbereich Ihres Kindes gewaschen haben, einen neuen Waschlappen sowie ein frisches Handtuch. Ziehen Sie Ihrem Kind die Kleidung, die mit den betroffenen Hautstellen in Berührung gekommen ist, nur einmal an. Anschließend hilft heißes Waschen der Textilien, eine erneute Ansteckung mit den Krankheitserregern zu vermeiden.2

 

Tipps beim Wickeln: Was Sie bei einer Windeldermatitis tun können

Mutter cremt ihr Baby mit einer Salbe gegen wunden Po ein.

Um die Beschwerden so schnell wie möglich zu lindern, sollten Sie bei jedem Wickeln folgendermaßen vorgehen:

  1. Häufig(er als sonst) Windeln wechseln: Mindestens alle vier Stunden sollten Sie Ihr Kind wickeln.7 Legen Sie gerade nach dem „großen Geschäft“ so schnell es geht eine frische Windel an, da die Ausscheidungen die geröteten Stellen weiter reizen können.
  2. Windelbereich sanft mit warmem Wasser reinigen: Da Seife oder Feuchttücher eher zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen, verwenden Sie zum Saubermachen am besten einen weichen Waschlappen mit Wasser und eventuell einem Spritzer Olivenöl. Wichtig: Die Haut vorsichtig trockentupfen, denn: Reiben reizt die empfindliche Haut zusätzlich.
  3. Windelfreie Zeiten einrichten: Lassen Sie das Kind ruhig nackt auf einer Decke im warmen Raum liegen und krabbeln. Etwas frische Luft am wunden Po Ihres Babys hilft dabei, die Wundheilung zu fördern.
  4. Eincremen: Vor dem Anlegen der neuen Windel können Sie eine entzündungshemmende Creme oder Paste auftragen. Produkte mit Zink unterstützen zum Beispiel dabei, den natürlichen Heilungsprozess zu fördern und der Haut einen sanften und wirksamen Schutzfilm zu verleihen. Verzichten Sie auf Puder, da dieses mit dem Wundsekret verklumpt und so der Haut noch mehr zusetzt.

Verschließen Sie die Windeln außerdem nie zu fest. Es sollte immer ein Finger zwischen Bauch und Windel passen, damit die Luft besser zirkulieren kann.

Therapie: Windeldermatitis mit Hausmitteln behandeln

Mutter behandelt den wunden Po ihres Babys mit einem Sitzbad.

Neben den Behandlungstipps beim Wickeln bieten auch verschiedene Hausmittel Hilfe bei einem wunden Po. Es eignen sich zum Beispiel:

  • Schwarzer Tee: Die enthaltenen Gerbstoffe unterstützen die Wundheilung der Haut und können daher zur Regeneration des geröteten Pos beitragen. Den schwarzen Tee (Bio, ohne Zusatz von Aroma) dafür mit kochendem Wasser übergießen und ruhig etwas länger als auf der Verpackung angegeben ziehen lassen. Dann warten, bis er abgekühlt ist, ein Tuch darin eintauchen, etwas auswringen und die wunden Bereiche – gerne mehrmals täglich – damit abtupfen.
  • Wohltuende Sitzbäder: Baden in heilenden Zusätzen ist ein angenehmes Hausmittel gegen den wunden Po Ihres Babys. Eichenrinde beispielsweise hat austrocknende sowie entzündungs- und pilzhemmende Eigenschaften. Für das Sitzbad 25 bis 50 Gramm Eichenrinde (erhältlich in der Apotheke) mit 1 Liter Wasser aufkochen. Nachdem Sie die Eichenrinde nach 15 bis 20 Minuten Ziehzeit abgeseiht haben, den Sud ins Badewasser geben.8 Das Sitzbad kann ein- bis zweimal täglich gemacht werden und sollte jeweils zwischen 10 und 15 Minuten dauern. Denken Sie auch an das sanfte Trockentupfen im Anschluss.8 Länger als eine Woche sollten Sie das Sitzbad mit Eichenrinde nicht durchführen, da die Haut des Babys sonst zu stark austrocknet.8
  • Muttermilch: Nicht nur als Nahrung, sondern auch zur Behandlung von wunder Haut ist Muttermilch ein mögliches Mittel. Einfach ein paar Tropfen auf die betroffenen Hautstellen auftragen.9

Sollte sich keine Besserung einstellen oder sogar eine Verschlechterung eintreten, suchen Sie einen Kinderarzt auf, der Ihnen weitere Hinweise zur Behandlung gibt. Auch Ihre Hebamme steht Ihnen bei gesundheitlichen Fragen rund um Ihr Kind mit Rat und Tat zur Seite. Sicherlich hat sie auch geeignete Tipps gegen einen wunden Babypo parat.

Windeldermatitis vorbeugen

Fast jedes Wickelkind bekommt zumindest einmal eine leichte Form der Windeldermatitis, jeder vierte Säugling regelmäßig.9 Doch Sie können das Risiko einer Windeldermatitis minimieren, indem Sie richtig vorbeugen. Was hilft, um einen wunden Hintern zu vermeiden?

  • Nicht zu oft baden: Gerade bei Neugeborenen sind die einzelnen Hautschichten noch nicht vollständig ausgebildet. Deswegen wird die Haut durch häufiges Säubern schnell beschädigt. Generell gilt: So oft wie nötig, so selten wie möglich baden. Ein- bis zweimal pro Woche ist in den ersten Lebensmonaten ein guter Anhaltspunkt.10
  • Warmes Wasser: Verwenden Sie anstelle von Feuchttüchern oder Seife nur warmes Wasser zum Reinigen des Pos. Feuchttücher enthalten oft Alkohol oder Parfüm, was den Po des Nachwuchses reizen kann. Seife führt zur Austrocknung im Windelbereich, vor allem, wenn die Haut sowieso schon durch eine reibende Windel angegriffen ist.
  • Wahl der Windel: Manche Babys reagieren auf bestimmte Windelmaterialien mit geröteter Haut. Auch wenn das eher selten der Fall ist – möglicherweise machen Sie nach einem Wechsel der Windelmarke oder gar dem Umstieg auf luftdurchlässigere Stoffwindeln positive Erfahrungen.
  • Baby-Ernährung beobachten: Haben Sie einen neuen Brei eingeführt oder bei der Zubereitung andere Zutaten verwendet? Säurehaltiges Essen, wie beispielsweise Zitrusfrüchte, führen zu einem sauren Stuhl, der die empfindliche Baby-Haut belasten kann.

Übrigens: Ebenfalls denkbar ist, dass der wunde Babypo mit der Ernährung der stillenden Mutter zusammenhängt. Nach dem Verzehr von sauren Fruchtsäften oder Zitrusfrüchten „isst“ das Baby sozusagen über die Muttermilch mit und die Säure kann über den Stuhlgang des Babys zu Hautirritationen führen. Am besten meiden Sie während der Stillzeit deshalb säurehaltige Speisen. Auch stark gewürzte Gerichte sollten nur selten auf dem Teller landen, um zusätzliche Schädigungen der Haut zu umgehen.

Romina Enz
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