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Rennie®: Ihr Verbündeter bei Sodbrennen in der Schwangerschaft

19. Juli 2018
7 Min.

Für viele Frauen gehören Beschwerden wie Aufstoßen, Magendruck und Sodbrennen einfach zu einer Schwangerschaft dazu. Sie hängen häufig mit der Magensäure zusammen – die verstärkt produziert wird und/oder die Speiseröhre angreift. Die Betroffenen beschäftigt dann vor allem eine Frage: Was lässt sich gegen die unangenehmen Magen-Probleme unternehmen? Ihre Behandlungsmöglichkeit: das Antazidum Rennie®. Es zählt zu den Präparaten, die auch in der Schwangerschaft gegen Symptome wie Sodbrennen und Co. eingenommen werden können.

Werdende Mutter ist glücklich: Dank Rennie® hat sie kein Sodbrennen mehr.

Sodbrennen in der Schwangerschaft – aber warum eigentlich?

Sie sind schwanger und leiden unter säurebedingten Magenbeschwerden? Damit sind Sie nicht allein: Bei mehr als 70 Prozent aller Frauen tritt im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft Sodbrennen auf.1 Dazu gesellen sich in vielen Fällen auch noch Magenbrennen oder -druck, Bauchschmerzen und (saures) Aufstoßen. Schuld daran ist Magensäure, die entweder nicht wie sonst im Verdauungstrakt verbleibt (sondern in die Speiseröhre gelangt) oder aber in zu großer Menge vom Magen produziert wird. Ein Zuviel an Magensäure ist dabei häufig auf Stress, Medikamente oder eine ungesunde, stark fett- und/oder zuckerhaltige Ernährung zurückzuführen.

Bei Schwangeren kommen noch zwei weitere Faktoren hinzu, die das Auftreten von Sodbrennen begünstigen:

  • Während einer Schwangerschaft verändert sich das Gleichgewicht der Hormone. Diese hormonellen Veränderungen bewirken eine Schwächung des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magen. Er schließt nun unter Umständen nicht mehr richtig und lässt daher Mageninhalt in Richtung Rachen entwischen.
  • Und auch der wachsende Babybauch tut sein Übriges: Das zunehmende Gewicht des Fötus übt insbesondere im Liegen starken Druck auf die Verdauungsorgane aus. Der Magen kann dabei so stark zusammengequetscht werden, dass der Schließmuskel an seinem Eingang dem nicht mehr standhält und nachgibt – Magensäure und überschüssige Luft werden in die Speiseröhre gepresst.

Die Schleimhaut, mit der die Speiseröhre innen ausgekleidet ist, reagiert auf den direkten Kontakt mit Magensaft empfindlich – anders als der Magen ist sie nicht mit einer speziell dafür gebildeten Schleimschicht ausgestattet. In der Folge entstehen daher Reizungen, die sich bei der betroffenen Schwangeren zum Beispiel als Brennen im Bereich des Brustbeins bemerkbar machen.

Was gegen die Beschwerden helfen kann

Eigentlich möchten Frauen die aufregende Zeit während der Schwangerschaft genießen und Kräfte für die bevorstehende Geburt sammeln. Werden sie allerdings ständig von Sodbrennen, Magendruck und saurem Aufstoßen geplagt, ist das kaum möglich. Die Beschwerden entwickeln sich dann nicht nur zu einer körperlichen, sondern auch zur nervlichen Belastungsprobe. Um auftretende Symptome zu lindern, können Sie zum Beispiel folgende „Hausmittel“ ausprobieren:

  • mit erhöhtem Oberkörper schlafen
  • viel Wasser trinken
  • statt vieler großer, lieber mehrere kleine Mahlzeiten am Tag essen
  • Kleidung tragen, die Magen und Bauch nicht zu sehr einschnürt

Testen Sie, was Ihnen persönlich gut tut – vielleicht fallen Ihnen auch noch zusätzliche Maßnahmen ein, die Sie individuell unterstützen. Helfen solche Tipps dagegen nicht, kann es sinnvoll sein, die Beschwerden mit gut verträglichen Präparaten aus der Apotheke unter Kontrolle zu bringen. Bei Sodbrennen und anderen säurebedingten Magen-Problemen in der Schwangerschaft hat sich beispielsweise Rennie® gut bewährt.

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Rennie® lindert Sodbrennen in der Schwangerschaft

Wer sein Sodbrennen behandeln möchte, kann auf Rennie® setzen: Das sogenannte Antazidum (säureneutralisierendes Mittel) verwandelt überschüssige Magensäure in Wasser und weitere natürliche Stoffe, die der Körper einfach weiterverarbeitet oder ausscheidet.

Dazu setzt Rennie® auf zwei Wirkstoffe, die auch in der Natur vorkommen und zur Sodbrennen-Therapie in der Schwangerschaft geeignet sind:

  • Calciumcarbonat
  • Magnesiumcarbonat

Gemeinsam bilden die Rennie®-Wirkstoffe das ideale Duo. Calciumcarbonat hat eine schnelle, langanhaltende und starke Neutralisationswirkung. Dieser Effekt wird durch die Zugabe von Magnesiumcarbonat verstärkt, das ebenfalls eine starke Neutralisationswirkung aufweist. Der zusätzliche Vorteil: Die beiden Inhaltsstoffe nehmen ihre Arbeit direkt im Magen auf. Sie müssen nicht erst verdaut und über das Blut zum Ort des Geschehens transportiert werden, sondern können sofort nach dem Schlucken mit der Säure-Neutralisation beginnen – eine erste Besserung setzt daher meist schon nach wenigen Minuten ein.

Rennie® lindert Sodbrennen in der Schwangerschaft

Als Schwangere steht Ihnen Rennie® in drei verschiedenen Ausführungen zur Verfügung:

  • Rennie® PFEFFERMINZ – der Klassiker
  • Rennie® FRESH – Kautabletten mit frischem Minzgeschmack und ohne Zucker
  • Rennie® DIREKT – Mikro Granulat für unterwegs

Alle drei Produkte gibt es ohne Rezept in der Apotheke zu kaufen. Halten die Beschwerden jedoch über zwei Wochen hinweg oder länger an, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Er kann Sie genau durchchecken und zum weiteren Vorgehen beraten.

Die Einnahme von Rennie® in der Schwangerschaft

Je nachdem, ob bei Ihnen die Probleme eher durch Essen oder im Liegen auftreten, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Rennie® eine Stunde nach der Mahlzeit anwenden, wenn nach dem Verzehr Sodbrennen entstanden ist
  • unmittelbar vor dem Zubettgehen eine oder zwei Tabletten/Mikro Granulat Beutel einnehmen

Davon abgesehen gelten folgende Empfehlungen zur Dosierung:

  • Pro Tag ist regulär die Anwendung von sechs Kautabletten oder Portionsbeuteln vorgesehen.
  • Die maximale Tagesdosis, die nicht überschritten werden sollte, liegt bei elf Kautabletten beziehungsweise Beuteln.

Weitere wichtige Informationen rund um die Produkte von Rennie® entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Beipackzettel.

1Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e. V.: Schwangerschaft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals und der Bauchspeicheldrüse. URL: https://www.gastro-liga.de/download/Schwangerschaft-Magen-Darm-Bauchspeich-web.pdf (19.04.2018).



Pflichttext:
Rennie®
Wirkstoffe: Calciumcarbonat, schweres basiches Magnesiumcarbonat
Anwendungsgebiete:
Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z.B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland
Stand: 09/2013