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Stiller Moment

 

Wenn Mamas rotsehen...

 

Meist passiert es, wenn das Baby gegen Ende einer Stillmahlzeit ganz entspannt und geborgen in Mamas Arm liegt: ein kurzes Drücken – Geschäftchen erledigt. Was Sie in der Windel finden, ist salbenartig weich, teilweise sogar leicht wässrig und meist gold- bis ockergelb. Diese Stuhlkonsistenz ist völlig normal und hat nichts mit Durchfall zu tun! Das beweist auch der Geruch: Er ist nicht abstoßend. Farbe, Form und Geruch ändern sich erst, sobald Sie andere Nahrung zufüttern. Im Gegensatz zu flaschenernährten Säuglingen, die meist mindestens einmal am Tag die Windel voll haben, ist bei Stillkindern wenig Stuhlgang – vielleicht nur alle 2 bis 3 Tage – normal, da die Muttermilch besonders gut verwertet wird. Gestillte Kinder leiden so gut wie nie unter echter Verstopfung.

Windelwechsel-Tipps:

  • Wischen Sie zunächst den Po Ihres Babys sauber, z. B. mit dem noch sauberen Teil der alten Windel, denn sie ist schön weich.
  • Waschen Sie dann den Po gründlich mit warmem, klarem Wasser. Feuchte Reinigungstücher und Seifen sind eigentlich nicht nötig und sollten nicht zu oft verwendet werden. Oft reizen sie auf Dauer die zarte Haut oder können brennen.
  • Es ist wichtig, dass die Haut des Babys, vor allem auch in den vielen kleinen Hautfalten, gut trocken ist, bevor Sie die neue Windel anlegen!

Doch leider kann und wird es auch bei der sorgfältigsten Pflege passieren, dass der Popo des Babys einmal gerötet oder sogar wund ist. Nicht immer sind die Ursachen dafür klar: stark gewürzte Speisen oder säurereiche Früchte auf dem Speiseplan von stillenden Müttern können beispielsweise zu Wundsein führen.

Was tun beim wunden Babypo?

Die gereizte Haut beruhigt sich am besten, wenn Sie Ihr Baby beim Windelwechseln so lange wie möglich nackt strampeln lassen. Auch warme Luft aus dem Fön ist ein bewährtes Hausmittelchen.

Zur schnellen Heilung vertrauen Sie am besten auf die bewährte Bepanthen® Wund- und Heilsalbe. Mit wertvollem Dexpanthenol in einem schützenden Salbenfilm fördert sie die Regeneration und Heilung der zarten Babyhaut. Das ist nicht nur wichtig, damit Ihr Baby keine Schmerzen hat und sich rundum wohlfühlt. Die oberste Hautschicht hat nämlich eine ganz wichtige Funktion: Sie ist die natürliche Schutzbarriere gegen Bakterien und Schadstoffe.

  • Bepanthen® Wund- und Heilsalbe hilft, indem sie die Neubildung der Hautzellen anregt, sodass sich die Haut von innen heraus regenerieren kann.
  • Sie ist selbstverständlich frei von Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen.

Tipps für das Wohlbefinden Ihres Babys:

 
Arbeitsrecht

Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld. Es gibt eine Vielzahl von Regelungen für (werdende) Mütter. Dieser Ratgeber schafft Klarheit.

 
 
 
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