Aus der Spur
Schwindelig?
Ein niedriger Blutzuckerspiegel, niedriger Blutdruck, aber auch Anstrengung und Hitze oder eine zu schnelle Aufwärtsbewegung können die Ursachen für Schwindelanfälle sein. Tritt der Schwindel gegen Ende der Schwangerschaft verstärkt auf, haben sich möglicherweise Ihre Blut- oder Blutdruckwerte verändert.
Nützliche Tipps:
- Schlafen Sie auf der Seite, nicht auf dem Rücken.
- Stehen Sie stets langsam auf.
- Trinken Sie genug.
- Sorgen Sie mit regelmäßigen kleinen Mahlzeiten für einen konstanten Blutzuckerspiegel.
- Vermeiden Sie große Anstrengungen und zu langes Stehen und setzen Sie sich bitte nicht der prallen Sonne oder großer Hitze aus.
Schlaflos?
Schlafstörungen, vor allem im späteren Verlauf der Schwangerschaft, sind keine Seltenheit. Man liegt nicht bequem, wird ständig wach oder schläft nicht ein, weil man grübelt. Am Tag fühlt man sich dann müde und abgespannt.
Das hilft besser als Schäfchen zählen:
- Sorgen Sie für frische Luft im Schlafzimmer.
- Machen Sie vor dem Zubettgehen einen kleinen Abendspaziergang und trinken Sie einen Kräutertee oder Milch mit Honig.
- Stehen Sie auf, wenn Sie nachts wach werden, und/oder lesen Sie, bis Sie wieder müde sind.

Wer schwanger ist, isst nicht allein. Die Versorgung des Kindes erfolgt ausschließlich über die Mutter. Hierauf sollten Sie beim Thema Ernährung achten.